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Diese Arbeit untersucht Daten zu den institutionellen Hintergründen von Herausgebern und Autoren der 30 besten Wirtschaftszeitschriften, die anhand ihres Zitierimpacts von 1995 identifiziert wurden. Es zeigt sich beispielsweise, dass 70,8 % der Herausgeber der Zeitschriften in den Vereinigten Staaten ansässig waren, und zwölf US-Universitäten machten mehr als 38,9 % aus. Bei den Autoren von Zeitschriftenartikeln waren 65,7 % an US-Institutionen ansässig, und zwölf US-Universitäten machten 21,8 % aus. Man könnte argumentieren, dass der Grad der institutionellen und geografischen Konzentration von Herausgebern und Autoren ungesund für innovative Forschung in der Wirtschaftswissenschaft sein könnte.
Hodgson et al. (Mon.) haben diese Frage untersucht.
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