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Die aktuelle technologische Revolution muss genutzt werden, um den Zugang zu Informationen zu erhöhen und Gemeinschaften in Entwicklungsländern zu helfen, informierte Entscheidungen zu treffen, die ihren Lebensstandard verbessern können. Ziel dieser Studie war es, eine App zu entwickeln, die versucht, traditionelle Medien zu ergänzen, indem sie den Zugang zu zeitnahen und relevanten Informationen verbessert, um das Lehren und Lernen in benachteiligten ländlichen Kontexten zu fördern. Der Prozess wurde durch die Methodologie der Designwissenschaft geleitet. Das Papier beantwortet drei Fragen: die Prozesse, die für die effektive Entwicklung von Apps in ressourcenarmen Umgebungen berücksichtigt werden; den Wert mobiler Apps zur Unterstützung des Unterrichts; und wie mobile Apps benachteiligte ländliche Institutionen transformieren. Im Rahmen der Designforschung war die Gemeinschaft der ländlichen Universität an der Erstellung einer App beteiligt, die Zugang zu Bildungsinformationen, Registrierungsportalen, Gebührenständen und Studienarbeiten ermöglicht. Die Ergebnisse zeigen, dass die App nützlich, leicht zu erlernen war und ihren Nutzern einen Nutzen bot, was letztlich ihr Universitätsleben transformierte. Das Papier schlussfolgert, dass mobile Apps in einem benachteiligten Lernkontext das Potenzial haben, die ländlich-städtische Dichotomie zu überbrücken und ländliche Kontexte in eine Richtung für nachhaltiges Lernen neu zu zentrieren.
Maphosa et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
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