Key points are not available for this paper at this time.
Die zeitgenössische Lehrerausbildung zeigt die fortwährende Verwendung kompetenzbasierter, persönlichkeitsbasierter und forschungsbasierter Ansätze. Diese Ansätze werden häufig als alternative Paradigmen für die Gestaltung von Lehrplänen und Pädagogik angesehen. Aus einer vygotskianischen Perspektive, die durch die Verwendung von Brückenkonzepten gekennzeichnet ist, die individuelles Funktionieren und persönliche Entwicklung mit soziokulturellen Prozessen und Kontexten verbinden, können diese Ansätze dazu dienen, Elemente für ein umfassenderes Paradigma der beruflichen Entwicklung zu liefern. Basierend auf der vygotskianischen Theorie bietet eine Lehrerausbildungsumgebung Unterstützung für angehende Lehrkräfte bei der Entwicklung einer professionellen Identität. Ein zentrales Element ist, dass die Trainees die Praxis des Lehrens hinsichtlich ihrer zugrunde liegenden öffentlichen Bedeutungen erkunden und wie diese Bedeutungen sich auf ihre eigenen Strukturen persönlicher Bedeutungen beziehen. Eine solche Erkundung umfasst die Gestaltung und Erprobung persönlich bedeutsamen Handelns in der beruflichen Praxis. Das Engagement für Bedeutungen, die als gültig und praktikabel erachtet werden, bildet den Kern der beruflichen Identität. Die Aufgabe, vor der die Studierenden bei der Entwicklung ihrer professionellen Identität auf der Grundlage einer Sinnzuweisung ans Lehren stehen, erfordert eine angemessene Lehrerausbildungsumgebung. Diese Bedingungen werden aus einer vygotskianischen Perspektive auf die berufliche Entwicklung herausgearbeitet.
Huizen et al. (Sa,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: