Key points are not available for this paper at this time.
Zusammenfassung Die Arbeit schlägt eine Panel-Kointegrationsanalyse der gemeinsamen Entwicklung von Staatsausgaben und wirtschaftlichem Wachstum in 23 Ländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vor. Die empirischen Beweise deuten auf eine strukturelle positive Korrelation zwischen öffentlichen Ausgaben und dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf hin, die mit dem so genannten Wagners Gesetz übereinstimmt. Eine langfristige Elastizität größer als 1 deutet auf eine überproportionale Erhöhung der Staatsausgaben im Verhältnis zur wirtschaftlichen Aktivität hin. Darüber hinaus haben wir im Einklang mit dem Geist des Gesetzes festgestellt, dass die Korrelation in Ländern mit niedrigerem BIP pro Kopf üblicherweise höher ist, was darauf hindeutet, dass die Aufholphase durch eine stärkere Entwicklung staatlicher Aktivitäten im Vergleich zu Volkswirtschaften in einem weiter fortgeschrittenen Entwicklungszustand gekennzeichnet ist.
Lamartina et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.