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Dieser Artikel untersucht die Konstruktion von Geschlecht in den Erzählungen von Männern über häusliche Gewalt. Analysen von detaillierten Interviews mit 33 heterosexuellen Männern, die domestische Gewalt verübt haben, zeigen, dass diese Täter verschiedene Strategien anwendeten, um sich selbst als gewaltfrei, fähig und rational darzustellen. Die Befragten präsentierten Geschlecht, indem sie wirksame männliche Gewalt mit unwirksamer weiblicher Gewalt gegenüberstellten, indem sie behaupteten, dass weibliche Partner für die Gewalt in ihren Beziehungen verantwortlich seien, und indem sie Männer als Opfer eines voreingenommenen Strafjustizsystems konstruierten. Diese Studie legt nahe, dass Gewalt gegen weibliche Partner ein Mittel ist, durch das Täter einen binären Rahmen von Geschlecht reproduzieren.
Anderson et al. (Fr) haben diese Frage untersucht.
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