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Hunde-Caesar-Wunden bleiben oft offen wegen ihres Rufs für Infektion, wenn sie primär geschlossen werden. Eine prospektive randomisierte Studie, die den primären Verschluss mit dem Offenlassen der Wunde verglich, wurde durchgeführt, um Infektionen und Kosmetik zu beurteilen. Sechsundneunzig Patienten mit 169 Wunden wurden gründlich chirurgisch desinfiziert und ihre Wunden irrigiert. Zweiundneunzig Wunden wurden genäht und siebenundsiebzig offen gelassen. Es wurden keine prophylaktischen Antibiotika gegeben. Insgesamt entwickelten 13 Wunden eine Infektion: sieben genähte und sechs ungenähte Wunden (nicht statistisch signifikant), was eine Gesamtinfektionsrate von 7,7 % ergibt. Signifikant (P kleiner als 0,01) traten mehr Wundinfektionen an der Hand in beiden Gruppen im Vergleich zum Rest des Körpers auf, was darauf hinweist, dass besondere Aufmerksamkeit auf die Behandlung solcher Wunden gelegt werden sollte. Es wurde festgestellt, dass Hunde-Caesar-Wunden eine gründliche chirurgische Behandlung erhalten sollten und sicher bei Präsentation genäht werden können. Besondere Sorgfalt sollte Wunden an der Hand gewidmet werden.
Maimaris et al. (Do,) untersuchten diese Frage.