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Die in Tieren beobachteten Störungen, die unvorhersehbaren und unkontrollierbaren aversiven Ereignissen ausgesetzt sind, ähneln den Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) und könnten somit ein Tiermodell dieser Störung darstellen. Es wird argumentiert, dass die Ähnlichkeit zwischen den Symptomen der Tiere und denen von Traumaopfern gemeinsame ätiologische Faktoren widerspiegeln könnte. Relevante Experimente, in denen Tiere generalisierte Angst und Erregung, spezifische Angst vor einem konditionierten Stimulus (CS), Analgesie und Vermeidung zeigen, werden überprüft, mit der Überlegung, dass diese Manifestationen den PTBS-Symptomclustern von dauerhafter Erregung, Wiedererleben, Taubheit und Vermeidung entsprechen könnten. Schließlich werden Tierparadigmen vorgeschlagen, um die Gültigkeit des Modells zu testen, und spezifische Hypothesen werden aus der Tierliteratur abgeleitet hinsichtlich der Trauma-Variablen, die prädiktiv für bestimmte PTBS-Symptomcluster sind.
Foa et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.