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Open Educational Resources (OERs) sind frei zugängliche Materialien für Lehre, Lernen und Forschung, die so bereitgestellt wurden, dass sie frei genutzt, bearbeitet und geteilt werden können. Angeregt durch den potenziell positiven Einfluss, den OERs haben können, hat eine wachsende Gemeinschaft von OER-Enthusiasten sich für deren Einsatz in der Hochschulbildung und anderswo eingesetzt. Die wachsende Nachfrage nach Ausbildung und Schulung im Bereich Computerwissenschaften (insbesondere in Bereichen, die mit künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen und Big Data zusammenhängen) hat zu Spekulationen darüber geführt, wie OERs am besten genutzt werden können, um solches Lehren und Lernen zu unterstützen. Der kürzliche Anlass eines internationalen OER-Workshops auf der IEEE-Konferenz zu Computern, Software und Anwendungen 2019 (COMPSAC) ermöglichte es sechs OER-Enthusiasten, die alle über umfangreiche OER-Erfahrungen verfügen, über den Stand der OER-Adoption und des Verständnisses nachzudenken. Diese Überlegungen, die sich mit Missverständnissen und Herausforderungen befassen, bilden die Grundlage für dieses Papier.
Towey et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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