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Der Shutdown der Universitäten und Schulen in England aufgrund der Covid-19-Pandemie kam genau zu dem Zeitpunkt, als viele Lehramtsstudierende ihr finales Praktikum begannen. Diese Forschung konzentriert sich auf die Herausforderungen, die dies für Lehrerbildner darstellte. Mit qualitativen Forschungsmethoden und Konzepten aus der räumlichen Geographie untersucht der Artikel, wie sich die Pädagogiken anpassten, als die Abwesenheit des Praktikums die Lerncommunities in neue Online-Räume verlagerte. Etablierte Praktiken änderten sich schnell, wobei die Educators eine 'pädagogische Agilität' zeigten. Trotz der Verlagerung in neu entstandene Online-Räume blieben viele Prinzipien und 'Intentionen' der Praxis unverändert, ebenso wie die orientierenden Werte der Lehrerbildner. Insgesamt gab es ein Gefühl von sowohl Gleichheit als auch Unterschiedlichkeit in einigen der auf (g)localer Ebene entwickelten innovativen Pädagogiken. Diese Forschung hat internationale Relevanz, wenn es darum geht, die Räume zu berücksichtigen, in denen authentische Lehrerbildung stattfinden kann, sowie die alternativen Pädagogiken und Technologien, um professionelles Lernen im Falle eines 'fehlenden' Praktikums zu unterstützen.
Kidd et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.