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Der Artikel argumentiert, dass die Forschung zu Quasi-Märkten von dem 'evaluativen' Ansatz dominiert wird, bei dem Quasi-Märkte anhand von Kriterien wie Effizienz, Wahlfreiheit und Gerechtigkeit beurteilt werden. Er argumentiert, dass dieser Ansatz versäumt, wichtige politische Unterschiede zwischen Quasi-Märkten zu untersuchen. Diese These wird durch den Verweis auf die Unterschiede in den Quasi-Märkten im Gesundheitswesen einerseits und in der Sekundar- und Hochschulbildung andererseits veranschaulicht. Der Artikel versucht zu zeigen, dass die in der Gesundheit angewandten Regulierungs Kriterien erheblich von denen in der Bildung abweichen und die politischen Grundlagen für diese Unterschiede zu erkunden.
Cutler et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.