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Der jüngste Rückgang der US-Hauspreise hat viele Haushalte, die während des Kreditbooms gierig aufgenommen hatten, stark verschuldet zurückgelassen, mit sehr hohen Schulden im Verhältnis zum Wert ihrer Vermögenswerte. Analysten behaupten oft, dass dieser "Schuldenüberhang" einen Bedarf an Haushaltsentschuldung geschaffen hat, der wiederum die Verbrauchera usgaben gedämpft und die wirtschaftliche Erholung behindert hat. Dieses Papier verwendet Haushaltsdaten, um diese Hypothese zu prüfen. Ich stelle fest, dass stark verschuldete Eigenheimbesitzer zwischen 2007 und 2009 größere Rückgänge beim Konsum hatten als andere Eigenheimbesitzer, obwohl sie geringere Veränderungen des Nettovermögens aufwiesen, was darauf hindeutet, dass ihre Verschuldung den Konsum über das hinaus belastete, was allein durch Vermögenseffekte vorhergesagt worden wäre. Ergebnisse aus regressiven Modellen, die Vermögenseffekte und andere Faktoren kontrollieren, unterstützen die Ansicht, dass übermäßige Verschuldung zur Schwäche im Konsum beigetragen hat. Ich zeige auch, dass US-Haushalte insgesamt in den letzten Jahren nur begrenzte Fortschritte bei der Verringerung der Verschuldung gemacht haben. Es könnte viele Jahre dauern, bis einige Haushalte ihre Verschuldung auf Normen vor der Krise zurückführen. Daher könnten die Auswirkungen der Entschuldung noch einige Zeit anhalten.
Karen E. Dynan (Do,) hat diese Frage studiert.
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