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Die Sprachadaption von Kindern der zweiten Generation wird im Kontext der Geschichte der sprachlichen Assimilation und des Bilingualismus in Amerika untersucht. Starke nativistische Druckmittel hin zum Monolingualismus führten häufig zum Aussterben von Einwanderersprachen in zwei oder drei Generationen. Zeitgenössische Ängste vor dem Verlust der Dominanz des Englischen basieren auf der schnellen Einwanderung in den letzten Jahrzehnten und dem Auftreten linguistischer Enklaven in mehreren Städten im ganzen Land. Dieser Artikel untersucht das Ausmaß des Sprachübergangs und die Widerstandsfähigkeit von Einwanderersprachen auf der Grundlage von Daten aus Südflorida, einer der am stärksten von der zeitgenössischen Einwanderung betroffenen Regionen. Die Ergebnisse einer Stichprobe von 2.843 Kindern von Einwanderern in der Region zeigen, dass: 1) Englischkenntnisse nahezu universell sind; 2) die Bevorzugung des Englischen nahezu ebenso hoch ist, selbst bei Kindern, die in von Einwanderern geförderten bilinguale Schulen ausgebildet werden; 3) die Erhaltung der Elternsprachen umgekehrt zur Dauer des Aufenthalts in den USA und zu Wohnorten abseits von Gebieten ethnic concentration variiert. Hypothesen über andere Bestimmungsfaktoren des Bilingualismus werden in einem multivariaten Rahmen untersucht. Die Zusammenhänge zwischen Bilingualismus und Bildungsgrad sowie Bildungs- und Berufswünschen werden ebenfalls erforscht.
Portes et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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