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In der Covid-19-Ära wird diese Forschung den Zusammenhang zwischen E-Government und Unternehmensverantwortung untersuchen und analysieren. Darüber hinaus werden auch die verpflichtende Unternehmensverantwortung, die Qualität der Institutionen, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Korruption als Mediatoren in dieser Studie betrachtet. Diese Forschung zielt darauf ab, die Frage zu beantworten, wie E-Government die Unternehmensverantwortung beeinflusst und wie andere vermittelnde Variablen diese Verbindung möglicherweise beeinflussen könnten. Darüber hinaus wurden auf Grundlage dieser Fragen insgesamt 13 Hypothesen entwickelt, von denen 4 mediierende Effekte aufweisen. Die theoretische Grundlage für das vorgeschlagene Studienparadigma bildet die Stakeholder-Theorie, die auf früherer Literatur basiert. Die allgemeine Philosophie ist der Positivismus, und die Forschung hat einen deduktiven Charakter. Die Informationen wurden von 305 Managern aus vier Branchen gesammelt: Informationstechnologie, Online-Dienste, Online-Bildung sowie Logistik und Lieferkette. Die Daten wurden mithilfe eines Zufallsstichprobenansatzes gesammelt. Der Ansatz der Partial Least Square Sequential Equation Modeling (PLS-SEM) wurde in dieser Studie für die Analyse angewendet. Der Messschritt zeigte, dass alle Konstrukte und Indikatoren gültig und vertrauenswürdig genug sind, um in Zukunft genutzt zu werden. Die Ergebnisse der strukturellen Modellevaluation ergaben, dass E-Government einen negativen Einfluss auf die Unternehmensverantwortung hatte, wobei drei der vier Mediatoren vollständig vermittelt wurden. Daher sollten die Regierung und relevante Interessengruppen diese Ergebnisse bei der Formulierung von E-Government-Politiken berücksichtigen.
Avotra et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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