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Die Einspritzung von sekundären Teilchen, die durch die Annihilation von Dunkler Materie (DM) bei Rotverschiebung 1000ex{0ex}z1000 produziert werden, beeinflusst den Rekombinationsprozess und hinterlässt einen Abdruck auf den Anisotropien des kosmischen Mikrowellenhintergrunds (CMB). Hier bieten wir eine neue Bewertung der durch Daten des kosmischen Mikrowellenhintergrunds gesetzten Einschränkungen für die Masse und den Selbst-Annihilationsquerschnitt von DM-Teilchen an. Unsere neue Analyse umfasst die aktuellsten WMAP- (7 Jahre) und ACT-Daten sowie eine verbesserte Behandlung der zeitabhängigen Kopplung zwischen der Energie der DM-Annihilation und dem Thermalgas. Besonders zeigen wir, dass die verbesserte Messung des PolarisationSignals bereits strenge Einschränkungen für leichte DM-Teilchen setzt, wobei
Galli et al. (Thu,) studied this question.
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