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Bedeutung: Es bestehen große Unterschiede in der Prävalenz von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes zwischen afroamerikanischen und europäisch-amerikanischen Erwachsenen. Die US-Bundesregierung hat sich verpflichtet, rassische Ungleichheiten in der Gesundheit zu verringern; die genauen Mechanismen sind jedoch nicht gut verstanden. Schlaf ist eine potenzielle Verhaltensursache für die aktuellen racialen Unterschiede in kardiometabolischen Erkrankungen. Wir zeigen, dass mehr als die Hälfte der racialen Unterschiede im kardiometabolischen Risiko durch Schlafmuster erklärt werden kann - nämlich weniger Gesamtschlaf und niedrigere Schlafeffizienz bei Afroamerikanern im Vergleich zu europäisch-amerikanischen Erwachsenen. Schlaf ist ein veränderbares Gesundheitsverhalten, das mit Merkmalen der sozialen und physischen Umgebung verknüpft ist und ein effektives Ziel in nationalen Bemühungen zur Verringerung racialer Gesundheitsunterschiede sein könnte.
Curtis et al. (Mon.) untersuchten diese Frage.
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