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Zwei empirische Regularitäten hinsichtlich der Größenverteilung von Städten wurden wiederholt festgestellt: Zipfs Gesetz gilt (der obere Teil ist Pareto), und das Wachstum der Städte ist proportional. Die Daten der Volkszählung 2000 werden verwendet, um die gesamte Größenverteilung abzudecken, nicht nur den oberen Teil. Es wird gezeigt, dass die nicht-trunkierte Verteilung lognormal und nicht Pareto ist. Dies bietet eine einfache Rechtfertigung für das gleichzeitige Auftreten von proportionalem Wachstum und der daraus resultierenden lognormalen Verteilung. Eine Gleichgewichtstheorie lokaler Externalitäten, die die empirische Größenverteilung von Städten erklären kann, wird vorgeschlagen. Der treibende Faktor ist ein zufälliger Produktivitätsprozess lokaler Ökonomien und die perfekte Mobilität der Arbeitskräfte.
Jan Eeckhout (Wed,) untersuchte diese Frage.
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