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Daten aus einer großen nationalen Wahrscheinlichkeitsstichprobe von abschließenden Senior-Männern zeigen ein Muster von Befunden, das auf die Funktionsweise der "relativen Deprivation" in den Karriereentscheidungen kollegialer Männer hinweist. Allgemein zeigen Notendurchschnittswerte stärkere Korrelationen mit der Karrierewahl als ein Maß für das intellektuelle Niveau der Studierendenschaft, obwohl beide ebenso stark mit Tests der schulischen Eignung korrelieren. Der Befund deutet auf die Funktionsweise der "relativen Deprivation" hin, das heißt, eine Tendenz von Studierenden, ihre akademischen Fähigkeiten im Vergleich mit ihren Kommilitonen auf demselben Campus zu bewerten, nicht anhand von Kriterien, die Unterschiede im Fähigkeitsniveau zwischen Schulen berücksichtigen. Wenn Einstellungsfragen zu Gefühlen des akademischen Erfolgs in die Auswertungen einfließen, wird die Interpretation insgesamt, aber nicht vollständig unterstützt.
James Davis (Fri,) untersuchte diese Frage.
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