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Familien haben einen starken Einfluss auf die Gesundheit von Gemeinschaften und Individuen über den Lebensverlauf hinweg, aber es gibt kein validiertes Maß für Familiengesundheit. Das Fehlen eines solchen Maßes hat die Untersuchung der Trends in der Familiengesundheit und die Schnittstelle zwischen Familiengesundheit und individueller sowie gemeinschaftlicher Gesundheit eingeschränkt. Ziel dieser Studie war es, die Zuverlässigkeit und Validität der Familiengesundheits-Skala (FHS) zu überprüfen und eine multifaktorielle Langform sowie eine einheitliche Kurzform zu erstellen. Die primäre Stichprobe umfasste 1.050 Erwachsene, die aus einer nationalen Quotenstichprobe des Qualtrics-Panels rekrutiert wurden. Mplus Version 7 wurde verwendet, um die Daten mit einem strukturellen Gleichungsmodellierungsrahmen zu analysieren. Eine explorative Faktorenanalyse (EFA) und eine konfirmatorische Faktorenanalyse (CFA) bestätigten eine 32-Elemente umfassende, 4-Faktoren-Langform-Skala. Die vier Faktoren umfassten (1) soziale und emotionale Gesundheitsprozesse der Familie; (2) gesunde Lebensweise der Familie; (3) Gesundheitsressourcen der Familie; und (4) externe soziale Unterstützungen der Familie. Auch eine 10-Elemente-Kurzform der FHS wurde in der ursprünglichen Stichprobe und in einer zweiten Stichprobe von 401 Erwachsenen validiert. Die Langform und die Kurzform der FHS korrelierten in der erwarteten Richtung mit validierten Maßstäben für das Familienfunktionieren und einen gesunden Lebensstil. Eine vorläufige Bewertung klinischer Grenzwerte in der Kurzform korrelierte mit dem Risiko für Depressionen. Die FHS bietet das Potenzial zur Bewertung von Trends in der Familiengesundheit und zur Entwicklung zugänglicher, anonymisierter Datenbanken über das Wohlbefinden von Familien. Wichtige nächste Schritte umfassen die Validierung der Skala bei mehreren Familienmitgliedern und die Erhebung von Längsschnittdaten.
Crandall et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.