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Zusammenfassung In diesem Artikel untersuchen wir das Programm für internationale Schülerbewertung (PISA) mit einer Perspektive, die durch die Bewegung der sozialwissenschaftlichen Themen (SSI) beeinflusst ist. Wir betrachten die PISA-Definition von wissenschaftlicher Literacy und wie sie sich im Hinblick auf breitere Diskussionen der Ziele der Wissenschaftsausbildung verhält. Wir präsentieren auch einen Überblick über das SSI-Rahmenwerk, das in der Gemeinschaft der Wissenschaftsausbildung als Leitfaden für Forschung und Praxis entstanden ist. Anschließend verwenden wir dieses Rahmenwerk zur Unterstützung der Analyse des PISA-Ansatzes zur Bewertung. Die Ansätze von PISA und SSI scheinen hinsichtlich allgemeiner Ziele gut aufeinander abgestimmt zu sein. Beide Ansätze betonen die Vorbereitung der Schüler auf das Leben und die Staatsbürgerschaft, komplexes Denken und reflektierende Praktiken sowie ein fundiertes Verständnis der Natur der Wissenschaft, insbesondere wie sie in der Gesellschaft praktiziert wird. Wenn jedoch der Fokus des Vergleichs von konzeptionellen zu spezifischeren Aspekten übergeht, werden die Verbindungen zwischen PISA und der SSI-Bewegung schwächer. Viele der PISA-Testgegenstände, zumindest diejenigen, die öffentlich zugänglich gemacht wurden, scheinen zum Beispiel recht entfernt von der Absicht der SSI-Bewegung zu sein. Der Artikel schließt mit einer Diskussion über aktuelle Trends in der Forschung, die mit SSI verbunden sind und alternative Wege zur Bewertung progressiver Ziele der Wissenschaftsausbildung bieten können. © 2009 Wiley Periodicals, Inc. J Res Sci Teach 46: 909–921, 2009
Sadler et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.