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Zusammenfassung Angesichts der COVID-19-Pandemie waren alle Hochschulen in Korea gezwungen, auf Online-Unterricht umzusteigen, wie dies in den meisten anderen Teilen der Welt der Fall war. Diese Situation führte zu Verwirrung, Frustration und Unzufriedenheit bei den Studierenden sowie bei den Lehrenden. Die vorliegende Studie untersuchte die Wahrnehmungen von Hochschulstudenten bezüglich des Online-Lernens im Allgemeinen und eines speziell dafür gestalteten Kurses im Besonderen und verglich deren Antworten. Ziel war es, Faktoren zu identifizieren, die die Qualität der Online-Bildung (OE) und die Zufriedenheit der Lernenden verbessern könnten. Die vorliegende Studie wandte eine Mixed-Methods-Ansatz an, um robuste Ergebnisse zu gewährleisten, unter Verwendung einer Umfrage, Interviews, Reflexionsarbeiten der Studierenden und Feldnotizen des Dozenten. Die Ergebnisse zeigten, dass die Studierenden das Online-Lernen insgesamt als weniger effektiv als den traditionellen Präsenzunterricht wahrnahmen, jedoch mit dem maßgeschneiderten Online-Kurs zufrieden waren, insbesondere aufgrund des schnellen Feedbacks des Dozenten, der Interaktion zwischen den Studenten und des effektiven Designs der Aufgaben. Angesichts dieser Ergebnisse schlägt die vorliegende Studie mehrere pädagogische Implikationen für die zukünftige OE vor.
Sangmin-Michelle Lee (Di.) hat diese Frage untersucht.
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