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Die wissenschaftliche Forschung, die inhaltlich in dieser Studie reflektiert wird, widmet sich den grundlegenden theoretischen, rechtlichen und praktischen Fragen der administrativen Haftung für häusliche Gewalt gegen ein Kind. Ziel der Studie ist es, die spezifischen Merkmale des Schutzes des Rechts eines Kindes gegen häusliche Gewalt in der ukrainischen Gesetzgebung zu skizzieren und die Faktoren zu identifizieren, die die Notwendigkeit anzeigen, häusliche Gewalt gegen ein Kind als eine Verwaltungsübertretung mit schwerwiegenderen Konsequenzen zu unterscheiden und entsprechend eine strengere Strafe für den Täter anzuwenden. In Übereinstimmung mit dem Ziel und den Besonderheiten des Gegenstandes der Studie hat der Autor eine Reihe von Methoden angewendet: philosophische Methoden – dialektische, phänomenologische und andere; allgemeine wissenschaftliche Methoden: systematische, Induktion, Deduktion der Analyse, Synthese, Analogie, Vergleich; und Methoden einer spezifischen Rechtswissenschaft: vergleichend-rechtliche, juristische Statistik, rechtliche Generalisierung, rechtliche Analyse, formal-rechtliche usw. Die Studie untersucht die Definition von häuslicher Gewalt nach ukrainischem Recht und fasst einige Wege zur Bekämpfung dieses Phänomens zusammen. Es wird betont, dass das Gesetzbuch der Ukraine über Verwaltungsübertretungen keine Unterschiede in der administrativen Haftung für häusliche Gewalt gegen einen Erwachsenen und ein Kind macht. Laut statistischen Studien nimmt jedoch die Zahl der Kinder, die unter häuslicher Gewalt leiden, jedes Jahr zu. Dies unterstreicht die Relevanz der Studie. Der praktische Wert besteht darin, dass die Studie die Hauptprobleme der administrativen Haftung für häusliche Gewalt gegen ein Kind identifiziert und charakterisiert und fundierte Vorschläge zur Änderung von Artikel 173-2 des Gesetzbuchs über Verwaltungsübertretungen entwickelt.
Olena Maksymenko (Thu,) hat diese Frage untersucht.
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