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ZIEL: Ergebnisse aus Studien über den Einfluss von Desktop-Computern auf Konsultationen in der Primärversorgung zu überprüfen. DESIGN: Systematische Überprüfung weltweiter Berichte von 1984 bis 1994. EINSTELLUNG: Die digitalen Kataloge von Medline, BIDS und GPlit wurden durchsucht, sowie Konferenzberichte, Bücher, Bibliographien und Referenzen in Büchern und Fachzeitschriften. TEILNEHMER: 30 Arbeiten erfüllten die Einschlusskriterien und wurden für eine detaillierte Überprüfung einbezogen. INTERVENTIONEN: Ein validiertes Schema zur Bewertung der methodischen Angemessenheit wurde verwendet, um jede Arbeit zu bewerten. HAUPTERGEBNISMAßSTÄBE: Die Arbeiten wurden hinsichtlich der Stichprobenbildung, Grundlinienunterschiede, Zuteilungseinheiten, Ergebnismaße und Nachverfolgung bewertet. Unterschiede in den Ergebnissen wurden ebenfalls erfasst. ERGEBNISSE: Vier der sechs Arbeiten, die sich mit dem Konsultationsprozess befassen, zeigten, dass die Konsultationen länger dauerten. Die vom Arzt eingeleiteten und „medizinischen“ Inhalte der Konsultationen nahmen zu, während die patienteneingeleiteten und „sozialen“ Inhalte abnahmen. Jede der 21 Studien, die die Leistung von Klinikern untersuchten, zeigte eine Verbesserung, wenn ein Computer verwendet wurde (von 8% bis 50%, mit besseren Ergebnissen für einzelne präventive Maßnahmen). Nur eine der drei Studien zu Patientenoutcomes zeigte eine Verbesserung (diastolische Blutdruckkontrolle 5 mm Hg besser nach einem Jahr, mit weniger Arzt-Patienten-Konsultationen). SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die Verwendung eines Computers in der Konsultation kann die Leistung von Klinikern verbessern, aber die Dauer der Konsultation verlängern. Weitere Studien sind erforderlich, um die Auswirkungen der Nutzung eines Computers in Konsultationen auf die Patientenoutcomes zu bewerten.
Sullivan et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.