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Dieser interdisziplinäre Artikel stützt sich auf die Humangeografie, um neue Perspektiven auf die Beziehung zwischen zwei häufig vermischten Konzepten zu gewinnen: ‚Kindheit‘ und ‚Natur‘. Forscher im Bereich der Kindheitsstudien haben viel dazu beigetragen, die Kindheit über das ‚Natürliche‘ und das ‚Universelle‘ hinaus neu zu theorieren, indem sie auf ihre historische und kulturelle Konstruktion hinweisen. Dennoch wurde bisher der Schlüsselbegriff, die Natur, nicht ausreichend beachtet. Dieser Artikel zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen, indem er interessante Neukonzeptualisierungen der Natur, die innerhalb der Humangeografie stattgefunden haben, heranzieht, um neue Wege zur Rekonzeptualisierung der Kindheit vorzuschlagen.
Affrica Taylor (Freitag) hat diese Frage untersucht.