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Die Unschärfe durch Kamerawackeln ist hauptsächlich auf die 3D-Rotation der Kamera zurückzuführen, was zu einem Unschärfekernel führt, der über das Bild hinweg erheblich nicht uniform sein kann. Die meisten aktuellen Entunschärfungsverfahren modellieren jedoch das beobachtete Bild als Konvolution eines scharfen Bildes mit einem uniformen Unschärfekernel. Wir schlagen ein neues parametrisiertes geometrisches Modell des Unschärfeprozesses in Bezug auf die Rotationsgeschwindigkeit der Kamera während der Belichtung vor. Wir wenden dieses Modell auf zwei verschiedene Algorithmen zur Entfernung von Kamerawackeln an: der erste verwendet ein einzelnes verschwommenes Bild (blinde Entunschärfung), während der zweite sowohl ein verschwommenes Bild als auch ein scharfes, aber rauschendes Bild der gleichen Szene verwendet. Wir zeigen, dass unser Ansatz es ermöglicht, eine breitere Klasse von Unschärfen zu modellieren und zu entfernen als frühere Ansätze, einschließlich uniformer Unschärfe als speziellen Fall, und demonstrieren seine Effektivität anhand von Experimenten mit realen Bildern.
Whyte et al. (Di,) untersuchten diese Frage.