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Ein großer Teil der jüngsten filmischen Ausgaben zielt darauf ab, die Wertschätzung des Publikums zu gewinnen, indem ein starker emotionaler Eindruck erzeugt wird, häufig durch die Einbeziehung der fünf Sinne. Durch eine multimodale Analyse und einen interdisziplinären Ansatz, der auf Filmstudien, Linguistik und Stilistik zurückgreift, untersuchen wir hier das Bedeutungs-Potenzial der akustischen Dimension – mit einem besonderen Fokus auf Stottern – in den Dialogen von The King’s Speech (Hooper, 2010) und deren Übersetzung in die Untertitel für Gehörlose und Schwerhörige (SDH). Die Handlung des Films basiert stark auf der Darstellung verstärkter Emotionen, die auf dem Stottern des Protagonisten und seinem mühsamen Versuch, es zu überwinden, aufbaut. Die Übersetzung eines so komplexen Netzes von Emotionen wird besonders schwierig, wenn dieselbe emotionale Bedeutung an ein Publikum von hörbehinderten Menschen vermittelt werden soll, angesichts der unterschiedlichen Wahrnehmungen, die diese Gruppe von Zuschauern hat, und der Einschränkungen von SDH bei der Ausdrucksweise der subtilen Nuancen der Stimme. Wir vergleichen somit die Botschaft im Original mit den englischen und italienischen Untertiteln, um zu bestimmen, wie sie zur Ausdrucksweise von Emotionen und zur Charakterisierung beitragen.
Bruti et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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