Key points are not available for this paper at this time.
Psychische Gesundheitsprobleme stehen im Vordergrund der Herausforderungen im Gesundheitswesen, denen sich die moderne Gesellschaft gegenübersieht. Diese Probleme sind am häufigsten unter Menschen im erwerbsfähigen Alter verbreitet, was negative Auswirkungen auf die Einzelperson, ihre Familie, den Arbeitsplatz, die Gemeinschaft und die Wirtschaft hat. Konventionelle Angebote im Bereich der psychischen Gesundheitsversorgung, obwohl sehr effektiv, können nicht skalierte werden, um der steigenden Nachfrage betroffener Personen gerecht zu werden, wie in den ersten beiden Jahren der COVID-19-Pandemie deutlich wurde. Konversationelle Agenten oder Chatbots sind eine jüngste technologische Innovation, die erfolgreich für die psychische Gesundheitsversorgung angepasst wurde, um als skalierbare Plattform von plattformübergreifenden Smartphone-Anwendungen erste Unterstützung für solche Personen bereitzustellen. Trotz dieser Entwicklung sind psychische Gesundheitschatbots in der bestehenden Literatur und Praxis in Bezug auf die angebotene Therapie und den Grad der Personalisierung eingeschränkt. Zum Beispiel erweitern die meisten Chatbots die kognitive Verhaltenstherapie (CBT) in vordefinierte Gesprächswege, die allgemein und bei wiederholter Anwendung ineffektiv sind. In diesem Papier postulieren wir, dass die Verhaltensaktivierungs-Therapie (BA) und Künstliche Intelligenz (KI) in einem Chatbot-Setting effektiver realisiert werden können, um wiederholte emotionale Unterstützung, personalisierte Hilfe und die Fernüberwachung der psychischen Gesundheit bereitzustellen. Wir präsentieren das Design und die Entwicklung unseres BA-basierten KI-Chatbots, gefolgt von seiner partizipativen Bewertung in einem Pilotstudien-Setting, das seine Effektivität bei der Unterstützung von Personen mit psychischen Gesundheitsproblemen bestätigte.
Rathnayaka et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.