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Storytelling-Inhalte sind, wo Fakten durch Emotionen vermittelt werden, was die Menschen stärker einbindet und sie dazu bringt, zu handeln oder ihre Umgebung zu verändern. Geschichten faszinieren Menschen und können im Vergleich zu Fakten alleine leichter erinnert werden. Die vielgerühmte Funktion „Stories“ von Instagram, einer angesagten Social-Media-Plattform, hat sich als revolutionär für Influencer-Marketing erwiesen. Die vorliegende Studie erweitert die Reaktanztheorie im Kontext der Millennial-Nutzer von Instagram. Frühere Forscher haben die Wirksamkeit der Stories-Funktion dieser speziellen Social-Media-Plattform getestet. Daher schlagen wir in Übereinstimmung mit den früheren Studien ein sequenzielles Mediationsmodell vor, das den Effekt von Storytelling-Inhalten (erstellt von Instagram-Influencern) auf das Publikumsengagement unter Verwendung zweier sequenzieller Mediationsmechanismen von Relatabilität und Vertrauen untersucht. Die Daten wurden mittels eines querschnittlichen Studiendesigns von 273 Millennial-Nutzern von Instagram gewonnen. Unsere Ergebnisse rechtfertigen die direkte und indirekte hypothesizierte Beziehung durch Process Macros. Wir fanden heraus, dass Relatabilität und Vertrauen eine bedeutende Rolle beim Aufbau einer starken Beziehung zwischen Storytelling-Inhalten und Publikumsengagement spielen. Letztlich deuten die Forschungsergebnisse darauf hin, dass Fachleute kreativer sein sollten, wenn sie Inhalte auf Instagram erstellen, um den Millennial-Markt zu erreichen. Darüber hinaus hat diese Forschung versucht, die Lücke in der Literatur zu Instagram „Stories“ als Werbeplattform zu schließen.
Atiq et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.