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In diesem Papier erkunde ich die Metapher der Strata der Erde als ‚großes Steinebuch der Natur‘ und das Anthropozän als sein neuestes Kapitel. Ich schlage vor, dass die Aufgabe, die Basis der geologischen Schicht des Anthropozäns zu markieren, mit Fragen über den Menschen verknüpft ist — darüber, wer der ‚Onomatophore‘ des Anthropozäns wäre, der den Namen ‚Anthropos‘ tragen würde. Ich betrachte unterschiedliche Weisen, die geologische Kraft des Anthropozäns zu charakterisieren — als Homo faber, Homo consumens und Homo gubernans — und situieren diese Verbreitung des Anthropos innerhalb einer allgemeineren Verbreitung des ‚Menschen‘, die auftritt, wenn der Mensch auf die Geologie trifft. Ich schlage vor, dass das geologisch Werden des Menschen im Anthropozän sowohl das Ende des großen Steinebuchs der Natur als auch die Aufhebung des ‚Menschen‘ ist — sowohl seine Apotheose als auch seine Eklipse.
Bronislaw Szerszynski (Sat,) hat diese Frage untersucht.