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Zusammenfassung Fragen des Datenschutzes im Zusammenhang mit sozialen Medien sind für Pädagogen zunehmend relevant, da Ereignisse wie der Cambridge Analytica-Skandal von 2018 öffentliche Aufmerksamkeit erregt haben. Viele Pädagogen nutzen soziale Medien für berufliche Zwecke, auch im Austausch mit ihren Schülern, und sollten daher über Datenschutzfragen informiert sein, die die Bildung betreffen. Diese Forschung untersucht dieses Thema aus einem interpretativen Paradigma, das auf einem Mixed-Methods-Ansatz basiert und auf Umfragedaten einer internationalen Stichprobe von 148 Lehramtsstudierenden beruht, die an drei Universitäten Bildungsstudien betrieb. Die Daten deuten darauf hin, dass Lehramtsstudierende sowohl das bildende als auch das ablenkende Potenzial sozialer Medien sehen, jedoch über unzureichende Kenntnisse bezüglich relevanter Richtlinien und Vorschriften verfügen, was Trends in der breiteren Bevölkerung widerspiegelt. Die Einstellungen zur Nutzung sozialer Medien im Bildungsbereich korrelierten nicht mit dem Bewusstsein über Datenschutzrichtlinien. Allerdings bestand eine Korrelation zwischen dem Wohlbefinden hinsichtlich der Nutzung persönlicher Daten von Unternehmen und Schülern sowie dem Vertrauen in die Fähigkeit der Regierungen, soziale Medienunternehmen zu regulieren. Wir diskutieren unsere Ergebnisse im Hinblick auf die Nutzung sozialer Medien und entsprechende Überlegungen zum Datenschutz sowie den Bedarf an Datenkompetenzschulungen in Lehrerbildungsprogrammen. Wir schließen Empfehlungen in Anbetracht der Ergebnisse ein.
Marín et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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