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Die Bestimmung der Scherwellen-Geschwindigkeit ist ein wichtiges Thema im Bereich der Elastographie, da erhöhte Scherwellen-Geschwindigkeiten direkt mit einer erhöhten Steifheit von Geweben verknüpft werden können. MRT- und Ultraschallscanner werden häufig verwendet, um Scherwellen zu detektieren, und eine Vielzahl von Schätzern wird angewendet, um die zugrunde liegende Scherwellen-Geschwindigkeit zu berechnen. Die Schätzer können relativ einfach sein, wenn ein Verhalten von ebenen Wellen mit einer bekannten Ausbreitungsrichtung angenommen wird. Allerdings können multiple Reflexionen von Organoberflächen und internen Inhomogenitäten sowie Moduswechsel ein kompliziertes Feld in Zeit und Raum erzeugen. Daher erkunden wir die Mathematik mehrerer Komponenten von Scherwellenfeldern und leiten die grundlegenden Eigenschaften ab, aus denen effiziente Schätzer gewonnen werden können. Wir nähern uns diesem Problem aus der historischen Perspektive der reverbierenden Felder, einem konzeptionellen Rahmen, der in der architektonischen Akustik und verwandten Bereichen verwendet wird. Der Rahmen kann für den alternativen Fall von Scherwellen in einem begrenzten elastischen Medium umformuliert werden, und der Erwartungswert von Verschiebungsmustern in Scher-reverbierenden Feldern wird abgeleitet, zusammen mit einigen praktischen Schätzern der Scherwellen-Geschwindigkeit. Diese werden auf Finite-Elemente-Modelle und Phantome angewendet, um die Merkmale reverbierender Felder zu veranschaulichen und eine vorläufige Bestätigung des Gesamtrahmens zu liefern.
Parker et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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