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Wir berichten über ein globales Social-Search-Experiment, bei dem mehr als 60.000 E-Mail-Nutzer versuchten, eine von 18 Zielpersonen in 13 Ländern zu erreichen, indem sie Nachrichten an Bekannte weiterleiteten. Wir stellen fest, dass erfolgreiche soziale Suche hauptsächlich über mittlere bis schwache Beziehungen durchgeführt wird, keine stark vernetzten "Knoten" zum Erfolg benötigt und im Gegensatz zu erfolglosen sozialen Suchen unverhältnismäßig auf beruflichen Beziehungen beruht. Indem wir den Abgang von Nachrichtenketten berücksichtigen, schätzen wir, dass soziale Suchen ihre Ziele in einer Medianzahl von fünf bis sieben Schritten erreichen können, abhängig von der Trennung zwischen Quelle und Ziel, obwohl kleine Variationen in der Kettenlänge und den Teilnahmeraten große Unterschiede in der Erreichbarkeit der Ziele erzeugen. Wir schließen daraus, dass, obwohl globale soziale Netzwerke prinzipiell durchsuchbar sind, der tatsächliche Erfolg sensibel von individuellen Anreizen abhängt.
Dodds et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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