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Dieses Papier untersucht die Determinanten der Armut in Subsahara-Afrika anhand einer Reihe von länderübergreifenden Daten aus 48 Ländern. Es wird eine multiple Regressionsanalyse angewandt. Die erhaltenen Ergebnisse zeigen, dass Faktoren wie der Anstieg der Bevölkerungsrate, Inflation und die Bedienung öffentlicher Verschuldung, Mangel an sicherem Wasser, niedrige wirtschaftliche Aktivitäten, Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, ethnische und religiöse Konflikte sowie HIV/AIDS den Anstieg der Armutsrate in der Subregion beeinflusst haben. Angesichts dieser Ergebnisse werden Maßnahmen wie Schuldenvergebung, die Verwendung von Verhütungsmitteln, stabile makroökonomische Variablen wie Inflation und Wechselkursvolatilität sowie gute Regierungsführung als mögliche Lösungen für die Armut in Subsahara-Afrika vorgeschlagen.
Adeyemi et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.