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Ein Experiment wurde über 80 Tage am La Salada de Monasterio See (Buenos Aires, Argentinien) durchgeführt, um den Einfluss der Besatzdichte und der Verfügbarkeit von natürlichem Futter auf das Wachstum und die Produktion von zooplanktivoren Jungfischen von Pejerrey (Odontesthes bonariensis) in umfangreicher Käfighaltung zu bewerten. Zehn Käfige wurden installiert und mit 33 Tage alten Fischen besetzt, bei drei Dichtebehandlungen: 25, 50 und 75 ind. m−3. Das Zooplankton wurde hinsichtlich Abundanz, Biomasse und Diversität unter Berücksichtigung von drei Größenklassen analysiert. Die Ernährung des eingesperrten Pejerrey wurde regelmäßig bewertet. Die Zusammensetzung des Mageninhalts der Pejerrey wies deutlich Unterschiede zum Käfig-Zooplankton auf, mit einer Tendenz zu größeren Bestandteilen. Die gezüchteten Fische zeigten eine Tendenz zur Diversifizierung der Ernährung und zur Änderung der durchschnittlichen Beutegröße, abhängig von der Fischlänge und der Besatzdichte. Regressionsmodelle zeigten einen positiven und direkten Effekt der größeren Zooplanktonbiomasse auf die Wachstumsraten der Fische, die auch umgekehrt von der Verfügbarkeit kleinerer Zooplanktonarten betroffen waren. Die Ergebnisse zeigen, dass die Besatzdichte und das verfügbare Zooplankton, sowohl in Menge als auch Qualität, Schlüsselfaktoren zur Regulierung der umfangreichen Käfighaltung von Pejerrey sind. Durch eine dynamische Handhabung der Besatzdichten ist es möglich, das Fischwachstum, die Biomasseernte oder die Fischanzahl entsprechend den Produktionszielen zu maximieren.
Souza et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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