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Das aktuelle Papier untersucht analoge Prozesse als Treiber von Innovation in der Kreativwirtschaft. Basierend auf einer longitudinalen Fallstudie einer Signature-Parfümmarke argumentieren wir, dass Analogien kulturelle Schemata in verschiedenen materiellen Modalitäten verkörpern, ein Prozess, der allgemein als analoge Schematizierung bezeichnet wird. Wir betonen die Rolle der Materialität, um diese analogen Prozesse zu verankern und eine Brücke zwischen verkörperter Kognition und materiellen Produkten zu schlagen. Wir erweitern das Wissen in diesem Bereich, indem wir, unter Parfümeuren, zeigen, wie Analogien nicht nur vertikal von der Idee zum konkreten Produkt, sondern auch horizontal über Modalitäten hinweg funktionieren, indem wir materialisierte Möglichkeiten in einem Prozess nutzen, den wir analoge Rekonfiguration nennen. Wir diskutieren die Implikationen des Verständnisses von Innovation als von analogen Prozessen getrieben, bei denen die Materialität entscheidend ist, um neuartige und doch scheinbar vertraute Produkte in der Kreativwirtschaft zu schaffen.
Islam et al. (Do,) untersuchten diese Frage.
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