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Ein neues stochastisches Markenauswahlmodell, das Bargain Value Modell, wird eingeführt. Anhand von Verbraucherpaneeldaten sagt das Modell die Wahrscheinlichkeit eines einzelnen Haushalts voraus, verschiedene Marken zu kaufen, abhängig von den jeweils herrschenden Preisen dieser Marken. Basierend auf Konstrukten des Verbraucherverhaltens unterscheidet sich das Modell stark vom Linearen Lernmodell in seiner verhaltensbezogenen Interpretation. Diese Unterschiede führen dazu, dass die Modelle unterschiedliche managementpolitische Implikationen haben. Nach der Beschreibung des Bargain Value Modells werden die Unterschiede zwischen den Modellen sowie einige empirische Ergebnisse untersucht.
John W. Keon (Sa,) untersuchte diese Frage.