Key points are not available for this paper at this time.
Ziel: Diese Arbeit versucht die Beziehung zwischen Exporten und Inflation in Kenia zu identifizieren: Eine aggregierte ökonometrische Analyse. Studiendesign: Die Analyse basiert auf der Nachfragetheorie zur Inflation und auf einem angewandten Korrelationsforschungsdesign unter Verwendung monatlicher Zeitreihendaten der Zentralbank von Kenia für die 132 Monate zwischen Januar 2005 und Dezember 2015. Methodik: Vektor-autoregressive Analysetechniken der Johansen-Kointegration, Vektor-Fehlerkorrektur, Varianzzerlegung, Impulsantwort und Granger-Kausalität werden eingesetzt, um die Beziehung zwischen Inflation und Exporten in Kenia umfassend zu analysieren. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass Inflation eine signifikant positive langfristige Beziehung zu den Gesamtexporten hat. Dies wird durch Varianzzerlegung und Impulsanalyse mit einem Koeffizienten von 1,39 auf einem Signifikanzniveau von 5% unterstützt, was impliziert, dass ein prozentualer Anstieg der Gesamtexporte die langfristige Inflation in Kenia um 1,39 % erhöht. Kurzfristig beeinflussen vergangene Werte der Gesamtexporte die Inflation negativ und es gibt eine unidirektionale Kausalität von den Gesamtexporten hin zur Inflation. Originalforschungsartikel Kiganda et al.; AJEBA, 3(1): 1-12, 2017; Artikel-Nr. AJEBA.33192. Schlussfolgerung: Es wurde festgestellt, dass die Gesamtexporte die Inflation in Kenia kritisch beeinflussen; es wird empfohlen, dass die Regierung Handelsrichtlinien annimmt, die auf eine Reduzierung der Gesamtexporte abzielen, da dies wahrscheinlich den Mangel an diesen Produkten auf dem Binnenmarkt verringert, was ihre Preise senkt und ihren Beitrag zur Inflation in Kenia verringert.
Kiganda et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.