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Die Wünschbarkeit, temporales Anti-Aliasing oder Bewegungsunschärfe in computergenerierte Animationen zu integrieren, wird diskutiert und zwei Algorithmen zur Erreichung dieses Effekts werden beschrieben. Der erste approximiert kontinuierliche Objektbewegungen und bestimmt Intervalle, während denen jedes Objekt jedes Pixel überdeckt. Danach erfolgt die Entfernung versteckter Flächen, was die Berechnung der sichtbaren Objektintensitätsfunktionen und die anschließende Filterung ermöglicht. Der zweite Algorithmustyp, der detailliert beschrieben wird, beinhaltet das Supersampling des bewegten Bildes und das Filtern der resultierenden Intensitätsfunktion, um jedes Ausgabebild „multipliziert auszulösen“. Die Auswirkungen der Filtertypen und die Beziehung der Algorithmen zu Formen des räumlichen Anti-Aliasing werden diskutiert.
Korein et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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