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Hintergrund: Es besteht ein weit verbreitetes Bewusstsein auf dem afrikanischen Kontinent, dass eine kohärente und integrierte politische Antwort notwendig ist, um angemessen mit den Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung umzugehen. Trotz dieses allgemeinen Bewusstseins ist jedoch auch evident, dass noch viel getan werden muss, um eine kohärente politische Antwort zu realisieren, die durch einen Transgovernance-Ansatz zur nachhaltigen Entwicklung gefördert wird. Ziel: Ziel dieses Artikels ist es, die Natur und den Umfang der Entwicklungspolitik zu analysieren, die Afrikas politische Reaktionen auf Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung beeinflusst. Kontext: Die Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung überschreiten nationale Grenzen. Dies erfordert grenzübergreifende politische Antworten und Transgovernance. Transgovernance geht über konventionelle Governance-Ansätze hinaus und bewegt sich in Richtung einer integrierten globalen und kontinentalen Antwort auf Nachhaltigkeitsfragen. Dasselbe gilt für Afrika als Kontinent. Methoden: In der Tradition des Interpretivismus basiert die Methodik auf einer Desktop-Analyse durch eine Literaturstudie. Die qualitative Beschreibung der Ergebnisse konzentriert sich auf die Themen, die aus der Forschung hervorgehen, und die Art und Weise, wie sie in Bezug auf unauffällige Forschungstechniken konzipiert und kontextualisiert wurde. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass es in Afrika unterschiedliche politische Reaktionen auf die Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung gegeben hat. Es wurde festgestellt, dass trotz der Erfolge auf dem Kontinent, einschließlich der Etablierung verschiedener sektoraler politischer Rahmen und Koordinierungsmechanismen, große Bedenken hinsichtlich des allgemeinen Mangels an koordinierten Reaktionen auf Umweltanliegen bestehen. Veränderungen in den Ansätzen und Praktiken der Politikgestaltung sowie Veränderungen in den Einstellungen zur Umwelt sind wesentlich. Fazit: Politische Kohärenz auf dem Kontinent ist eine Voraussetzung, um nachhaltige Entwicklung zu fördern. Politische Antworten müssen die begrenzte Natur der natürlichen Ressourcen und die zukünftigen Auswirkungen der aktuellen Regierungsmaßnahmen (und der Untätigkeit) berücksichtigen. Die politischen Entscheidungsträger müssen nach vorne blicken und die Wechselbeziehung zwischen menschengemachter Entwicklung und der Umwelt betrachten und die Politikgestaltung auf eine grundlegend neue Weise angehen.
Auriacombe et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.