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Die COVID-19-Pandemie hat die Arbeitswelt erheblich beeinflusst. Eine der sichtbarsten Auswirkungen auf die Lebenszyklen der Mitarbeiter ist das Phänomen der sogenannten großen Kündigung, eine massive Welle von Mitarbeitern, die branchenübergreifend kündigen, die 2021 begann, nach der Lockerung der ersten pandemiebedingten Einschränkungen. Da dieser Prozess recht neu ist, gibt es eine Forschungslücke in diesem Bereich, die die Autoren dazu veranlasst hat, dieses Thema eingehender zu untersuchen. Die Autoren formulierten die folgende Forschungshypothese: Die große Kündigung wird primär durch ethische, kulturelle, relationale und persönliche Faktoren verursacht. Um diese zu überprüfen, führten die Autoren eigene Forschungen durch und analysierten verschiedene Sekundärstudien. Die Forschung wurde innerhalb eines in Berlin ansässigen Technologie-Startups im Zeitraum zwischen Januar 2020 und Dezember 2021 durchgeführt. Basierend auf ihren Ergebnissen kamen die Autoren zu dem Schluss, dass die Hauptgründe für das Verlassen des Arbeitsplatzes nicht-materialistischer Natur sind.
Kuzior et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.