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Die Modellierung von Verwitterungseffekten in Standbildern ist ein leistungsfähiges Bearbeitungswerkzeug für viele Grafik-Anwendungen. Obwohl die meisten dieser Effekte durch manuelle Erstellung von Texturen über Grafikbearbeitungsanwendungen generiert werden können, ist die Durchführung solcher Künstlerarbeiten zeitaufwendig. Aufwendigere und automatische Lösungen zur Simulation einer Vielzahl von Verwitterungseffekten werden entscheidend. Wir präsentieren eine Methode zur Erzeugung und Übertragung von Verwitterungseffekten auf Bildern, basierend auf der Chroma-Verteilung und der Manipulation der Luminanz. Unsere Lösung hat drei Hauptbeiträge im Vergleich zu früheren Arbeiten. Erstens schlagen wir eine alternative Lösung für Erscheinungs-Mannigfaltigkeiten vor, die als Erscheinungskarten bezeichnet wird, um Variationen in der Erscheinung von Objekten aufgrund von Verwitterungseffekten zu synthetisieren. Obwohl mächtig, sind Erscheinungs-Mannigfaltigkeiten kostspielig aufzubauen. Die Verwendung von Erscheinungskarten ermöglicht die Bearbeitung von Bildern in Echtzeit. Zweitens erweitern wir die Technik, indem wir Ideen des Textur-Mappings verwenden, um die Einbeziehung von Verwitterungseffekten auf Bildern ohne diese zu ermöglichen. Schließlich bieten wir einen Mechanismus, um Glanzlichter richtig zu behandeln und so die Palette der möglichen Bilder zur Manipulation zu erweitern. Die Ergebnisse verdeutlichen die Flexibilität unserer Lösung, und wir präsentieren auch Ergebnisse, die reale und virtuelle Verfallprozesse vergleichen. Anwendungen dieser Technik umfassen virtuelle Restaurierungen von Objekten und Bildern sowie Simulationsstudien zur zukünftigen Erscheinung von Objekten unter Umwelteinfluss.
Bandeira et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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