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Die Belastung durch Tuberkulose (TB), insbesondere in Entwicklungsländern, bleibt trotz der Bemühungen zur Verbesserung der Präventionsstrategien hoch. Bekannte traditionelle Risikofaktoren für TB umfassen Armut, Mangelernährung, Überbelegung und HIV/AIDS; jedoch wird Diabetes, der eine Immunsuppression verursacht, zunehmend als unabhängiger Risikofaktor für Tuberkulose anerkannt, und die beiden treten oft gemeinsam auf und beeinflussen sich gegenseitig. Diabetes kann auch zu schweren Erkrankungen, einer Reaktivierung latenter Tuberkuloseherde und schlechten Behandlungsergebnissen führen. Tuberkulose als Krankheitsentität hingegen und einige gängige antituberkulöse Medikamente können separat eine beeinträchtigte Glukosetoleranz verursachen. Diese Überprüfung zielt darauf ab, die Auswirkungen der komorbiden TB und Diabetes aufeinander hervorzuheben. Wir hoffen, dass diese Überprüfung das Bewusstsein der Kliniker und Manager von TB- und Diabetes-Programmen für die Auswirkungen der Wechselwirkungen zwischen diesen beiden Krankheitsentitäten erhöhen wird und wie man Patienten besser screenen und behandeln kann.
Yorke et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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