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Dieser Artikel überprüft den (Miss-)Gebrauch statistischer Tests in neuropsychologischen Forschungsstudien, die in den Archives of Clinical Neuropsychology in den Jahren 1990-1992, 1996-2000 und 2001-2004 veröffentlicht wurden, vor, gleichzeitg mit der Internet- und Papierveröffentlichung und nach der Veröffentlichung des Berichts der American Psychological Association's Task Force on Statistical Inference. Die Autoren konzentrierten sich auf vier statistische Fehler: unangemessene Nutzung von Tests der Nullhypothese, unangemessene Verwendung von P-Werten, Vernachlässigung der Effektgröße und Inflation der Fehlerquote vom Typ I. Trotz der Empfehlungen der Task Force on Statistical Inference, die 1999 veröffentlicht wurden, dokumentierte die vorliegende Studie Fälle dieser statistischen Fehler sowohl vor als auch nach dem Bericht der APA, wobei nur die Berichterstattung über Effektgrößen nach der Veröffentlichung des Berichts zunahm. Neuropsychologen, die in empirischer Forschung tätig sind, sollten sich besser der Grenzen und Beschränkungen von Hypothesentests sowie der theoretischen Aspekte der Forschungsmethodologie bewusst sein.
Schatz et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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