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Dieses Papier präsentiert einen Ansatz zur Nutzung von prozessbezogenem Wissen zusätzlich zu strukturellem Wissen für die diagnose des gesamten Werks. Die Systemdiagnose, die auf Fehlererkennung und -diagnose beruht, verwendet häufig strukturelles Wissen (z.B. Hierarchien von Teilsystemen und Komponenten), um die Grundursache von Fehlern und Störungen zu identifizieren. Das strukturierte Wissen beschreibt die internen Beziehungen einer Anlage und ist besonders geeignet für die Diagnose, wenn eine Baugruppe oder Komponente ausfällt, was andere Teile des Systems betrifft. Die Grundursache von Fehlern kann jedoch nicht immer nur auf der Grundlage strukturellen Wissens identifiziert werden; zusätzlich sind Informationen über die Prozesse (z.B. Produktionsprozesse) erforderlich. Basierend auf einer Integration der VDI/VDE-Richtlinie 3682 „Formalisiertes Prozessbeschreibungsverfahren“ präsentieren die Autoren eine Methode, um prozessbezogenes Wissen für eine verbesserte Systemdiagnose zu berücksichtigen.
Christiansen et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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