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Die verschiedenen physikalischen Aspekte von Glasübergängen werden überprüft und Modelle, die auf ihre Erklärung abzielen, werden beschrieben. Die folgenden drei Hauptaspekte werden unterschieden: der Stabilitätsgrad von unterkühlten Flüssigkeiten in Bezug auf die Kristallisation; die Variationen der physikalischen Eigenschaften unterkühlter Flüssigkeiten im metastabilen Gleichgewicht über dem Glasübergang; die Anhaltung der strukturellen Relaxation beim Glasübergang. Die physikalische Bedeutung von Computersimulationen von Glasübergängen in einfachen Flüssigkeiten sowie die Frage eines verborgenen Phasenübergangs, der einem beobachteten Glasübergang zugrunde liegt, werden kritisch untersucht. Im Zusammenhang mit dem Stabilitätsproblem werden auch die geometrischen Einschränkungen diskutiert, die in typischen ungeordneten Strukturen wie zufälligen Kugelpackungen und zufälligen kovalenten Netzwerken wirken. Ein allgemeiner Überblick über Glasübergangsphänomene und -konzepte wird in einem einführenden Abschnitt präsentiert.
J. Jäckle (Sat,) hat diese Frage untersucht.