Key points are not available for this paper at this time.
Wir berichten über die Ergebnisse einer Überprüfung der chinesischen und englischen Literatur zu Dienstleistungen in China und fragen, wie gut die Gesundheitsdienstleister Chinas abschneiden und was deren Leistung bestimmt. Obwohl Daten- und methodische Einschränkungen Vorsicht beim Ziehen von Schlussfolgerungen nahelegen, deutet eine kritische Lektüre der verfügbaren Beweise darauf hin, dass die aktuelle Gesundheitsdienstleistung in China Verbesserungsbedarf hat, hinsichtlich Qualität, Reaktionsfähigkeit auf Patienten, Effizienz, Kostenteigerungen und Gerechtigkeit. Die Literatur legt nahe, dass diese Probleme nicht einfach durch eine Übertragung des Eigentums an den privaten Sektor oder durch die Ermutigung der Anbieter – sowohl öffentlich als auch privat – gelöst werden können, miteinander um individuelle Patienten zu konkurrieren. Im Gegensatz dazu könnten erhebliche Verbesserungen erreicht werden (und an manchen Orten bereits erreicht worden sein), indem die Art und Weise geändert wird, wie Anbieter bezahlt werden – weg von der Gebührenstruktur und dem verzerrten Preisschema. Weitere Elemente des ‘aktiven Einkaufens’ durch Versicherer könnten die Ergebnisse zusätzlich verbessern. Strenge Bewertungen, basierend auf reichhaltigeren Mikrodaten, könnten die Evidenzbasis für die Politik der Dienstleistungsbereitstellung in China erheblich stärken.
Eggleston et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.