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Die Ansätze zur sozialen Identität und Selbstbewusstsein für das Verhalten von Gruppenmitgliedern werden beschrieben. Es wird vorgeschlagen, dass die Salienz der Identität nicht als direkter Einfluss auf das Verhalten angenommen werden sollte. Ein Modell wird präsentiert, das versucht, dieses Problem durch eine Integration der sozialen Identität (insbesondere die Selbstkategorisierungstheorie) und der Selbstbewusstseinsansätze zu adressieren. Dieses Modell unterscheidet zwischen der Salienz des Selbst; ein wahrnehmungs-/interpretativer Prozess, der besondere Selbstbilder hervorbringt, und der Aufmerksamkeit für die Selbstverhaltensregulation in Bezug auf bestimmte, selbstgewählte Ziele oder Standards. Das Modell bietet eine größere Flexibilität und breitere Anwendbarkeit auf das kollektive Verhalten von Individuen als entweder der Ansatz der sozialen Identität oder der Ansatz des Selbstbewusstseins allein.
Dominic Abrams (Sa,) hat diese Frage untersucht.