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Dieser Fortschrittsbericht ist der erste in einer Reihe von drei Berichten über Ressourcengeografien und spiegelt ein erneutes Interesse innerhalb der menschlichen Geografie und verwandter Disziplinen an klassischen Ressourcenfragen wie Knappheit, Zugang und Governance wider. Er konzentriert sich auf Kohlenstoff, ein Element, das schnell zu einem gemeinsamen Nenner wird, um über die Organisation des sozialen Lebens im Verhältnis zur Umwelt nachzudenken. Der Bericht untersucht, wie Forscher eines der grundlegenden Prinzipien der Ressourcengeografie anwenden – dass die sogenannten 'Rohstoffe' das Ergebnis politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Handelns sind – um die ressourcenbildenden Prozesse im Zusammenhang mit der 'Kohlenstoffwirtschaft' zu verstehen. Bedeutend erweitert er diesen Begriff von seiner begrenzten Assoziation mit Kohlenstoffmärkten und Kompensation, um die 'tatsächlich existierende' Kohlenstoffwirtschaft zu erfassen, die mit der Gewinnung und dem Verbrauch fossiler Brennstoffe verbunden ist. Indem er diese 'alten' und 'neuen' Kohlenstoffwirtschaften zusammen betrachtet, analysiert der Bericht die Entstehung von Kohlenstoffressourcen, während sie sich vom upstream, extraktiven Ende der Hydrocarbon-Produktkette bis zur Emission, Erfassung und Speicherung von Kohlenstoff downstream erstrecken. Er nutzt den Reduktionismus, der dem 'Kohlenstoff' innewohnt – seine Fähigkeit, anscheinend unterschiedliche Entitäten auf die gleiche Ebene zu bringen – um Gemeinsamkeiten und Verbindungen zwischen den alten und neuen Kohlenstoffwirtschaften zu identifizieren, die gewöhnlich übersehen werden. Der Bericht ist um drei zentrale 'Logiken' der Ressourcenschaffung strukturiert, die in aktuellen Arbeiten identifiziert werden können: Wirtschaft, Territorium und Subjektbildung.
Gavin Bridge (Fr,) studierte diese Frage.
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