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Die vorliegende Studie verglich die Fähigkeit von zwei Hypothesen zur Körperbildstörung, soziale Vergleich und negative verbale Kommentare (lästern), die Varianz zu erklären, die mit Unzufriedenheit mit dem Körper und Essstörungen verbunden ist. Weibliche Studierende (n = 146) füllten Maßnahmen zu Essstörungen, Unzufriedenheit mit dem Körper, Selbstwertgefühl, Depressionen, Vorgeschichte des Hänselns wegen des physischen Erscheinungsbilds, Häufigkeit des Vergleichs mit dem Erscheinungsbild und die Wichtigkeit verschiedener Personen als Vergleichsziele aus. Mithilfe von multiplen Regressionsanalysen wurden zunächst die Werte des Selbstwertgefühls und der Depressionen eingegeben, um eine allgemeine Belastungs-/negative Affektivitätsvariable aus den Analysen zu entfernen. Die Ergebnisse zeigten, dass spezifisches Hänseln über Gewicht/Größe, jedoch nicht über das allgemeine Erscheinungsbild, ein signifikanter und konsistenter Prädiktor für Unzufriedenheit mit dem Körper und Essstörungen war. Darüber hinaus sagte die Wichtigkeit anderer als Vergleichsziele, jedoch nicht die allgemeine Vergleichshäufigkeit, ebenfalls einzigartige Varianz voraus, nachdem der allgemeine Belastungsfaktor entfernt worden war. Die Ergebnisse werden im Hinblick auf die Notwendigkeit langfristiger Analysen von Prädiktoren für Körperbild und Essstörungen diskutiert, insbesondere über die mögliche Bedeutung negativer verbaler Kommentare als Entwicklungsprädiktor für erwachsene Funktionsstörungen.
Thompson et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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