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Zusammenfassung Dieser Artikel untersucht, wie Regionen innovieren. Das konzeptionelle Rahmenwerk geht von der einfachen Vorstellung aus, dass wissenschaftliche Aktivitäten mit Wissen gleichzusetzen sind, was davon ausgeht, dass die Präsenz von lokalem Wissen, das von Forschungszentren, Universitäten und Unternehmen produziert wird, eine notwendige und hinreichende Bedingung für die Steigerung der Innovationskapazitäten in lokalen Unternehmen ist, gespeist durch lokale Spillovers. Insbesondere liegt der paradigmenwechsel in der Interpretation regionaler Innovationsprozesse in einem konzeptionellen Rahmenwerk, das nicht eine einzelne Phase des Innovationsprozesses interpretiert, sondern die verschiedenen Modi, in denen verschiedene Phasen des Innovationsprozesses durchgeführt werden. Dieser Artikel identifiziert konzeptionell verschiedene territoriale Muster der Innovation und hebt die Kontextbedingungen (intern und extern zur Region) hervor, die jedes Innovationsmuster begleiten. Basierend auf dieser Debatte äußere ich einige Zweifel an der Nützlichkeit der politischen Ziele der EU, 3% des BIP der EU (öffentlich und privat) in F&E/Innovation zu investieren, und unterstütze stattdessen nachdrücklich normative Vorschläge zu thematisch und regional fokussierten Innovationspolitiken.
Roberta Capello (Mi,) hat diese Frage untersucht.
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