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Trotz des zunehmenden Interesses an digitaler Kompetenz in der Bildungspolitik fehlt es an Orientierung für Lehrkräfte an weiterführenden Schulen, wie digitale Kompetenz in den Unterricht umgesetzt werden kann. Als Folge fühlen sich viele Lehrkräfte unvorbereitet, ihre Lernenden bei der effektiven Nutzung von Technologien zu unterstützen. Das DigiLit Leicester-Projekt schuf eine Infrastruktur für ganzheitliche, integrierte Veränderungen, indem es die Personalentwicklung im Bereich digitaler Kompetenzen für Lehrkräfte und Lehrassistenzkräfte an weiterführenden Schulen unterstützte. Ziel dieses Artikels ist es, zu demonstrieren, wie die Kritik an bestehenden Rahmenbedingungen für digitale Kompetenzen einen Selbstbewertungsrahmen für Praktizierende ermöglichen konnte. Entscheidend ermöglicht dieser Rahmen einen kooperativen, partnerschaftlichen Ansatz für pädagogische Innovationen. Darüber hinaus ermöglicht er, dass soziale und ethische Fragen eine Grundlage für den Fokus auf Lehrerautonomie und radikale Kollegialität im Bereich digitaler Kompetenz bilden. Somit argumentieren die Autoren, dass der gemeinsame Entwicklungsrahmen ein neues Modell zur Umsetzung digitaler Kompetenzen darstellt, das darauf abzielt, die Bereitstellung von Sekundarschulbildung in einer Stadt zu transformieren. Schlüsselwörter: Rahmen für digitale Kompetenz; Professionalität; radikale Kollegialität; Sekundarschulbildung; Transformation (Veröffentlicht: 10. April 2014) Zitation: Research in Learning Technology 2014, 22: 21440 -http://dx.doi.org/10.3402/rlt.v22.21440
Hall et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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